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Salzfreie Kalkschutzsysteme im Test: Gutachten & Studien

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Wer sich mit Kalkschutz ohne Salz beschäftigt, stößt schnell auf sehr unterschiedliche Aussagen zur Wirksamkeit. Deshalb ist die Frage verständlich:

Wie schneiden salzfreie Kalkschutzsysteme im Test ab – und gibt es überhaupt unabhängige Untersuchungen dazu?

Zu aqua blue liegen mehrere externe Untersuchungen und Gutachten vor. Untersucht wurden unter anderem die Oberflächenspannung des Wassers, die Struktur von Kalkkristallen unter dem Rasterelektronenmikroskop sowie das Verhalten von Kalk bei einer längerfristigen Anwendung in einem Einfamilienhaus mit hartem Wasser.

Dabei ist uns eine Unterscheidung besonders wichtig: Ein Laborbericht, ein Sachverständigengutachten und eine wissenschaftliche, peer-reviewte Studie sind nicht dasselbe.

Deshalb schauen wir uns konkret an, wer aqua blue untersucht hat, mit welcher Methode gearbeitet wurde und welche Ergebnisse tatsächlich festgestellt wurden.

Warum sind Tests bei salzfreien Kalkschutzsystemen besonders wichtig?

Bei einer klassischen Enthärtungsanlage nach dem Ionenaustauschprinzip lässt sich die technische Wirkung vergleichsweise einfach überprüfen.

Calcium- und Magnesiumionen werden teilweise gegen Natrium ausgetauscht. Dadurch sinkt die messbare Wasserhärte.

Wasserhärte wird mit Messgerät im Glas Wasser gemessen

Wasserhärte mit Messgerät messen

Bei salzfreiem Kalkschutz ist das anders.

Calcium und Magnesium sollen im Wasser verbleiben. Deshalb verändert sich die mit einem Härtemessgerät bestimmte Wasserhärte nicht zwangsläufig.

Genau hier entsteht häufig ein Missverständnis. Wer beispielsweise vor der Installation:

19 °dH

misst und danach erneut:

19 °dH

feststellt, könnte zunächst vermuten, dass nichts passiert ist.

Doch die Wasserhärte ist bei einem solchen Kalkschutzsystem nicht das entscheidende Prüfkriterium. 

Entscheidend ist vielmehr: Wie verhält sich der Kalk, wenn er aus dem Wasser auskristallisiert und auf Oberflächen trifft?

Interessante Untersuchungskriterien sind deshalb beispielsweise:

  • Form der Kalkkristalle
  • Kristallstruktur
  • Verbindung der einzelnen Kristalle
  • Verkrustungsverhalten
  • Anhaftung auf Oberflächen
  • Konsistenz entstehender Ablagerungen
  • Oberflächenspannung des Wassers

Wer salzfreie Kalkschutzsysteme im Test beurteilen möchte, sollte deshalb immer zuerst fragen, was bei dem jeweiligen Test überhaupt gemessen wurde.

Test, Gutachten oder wissenschaftliche Studie: Was ist der Unterschied?

Die Begriffe „Test“, „Studie“, „Laboruntersuchung“ und „Gutachten“ werden im Internet häufig gleichbedeutend verwendet.

Das ist fachlich nicht korrekt.

Laboruntersuchung

Bei einer Laboruntersuchung wird eine konkrete Eigenschaft mit einer definierten Methode analysiert.

Das können beispielsweise sein:

  • Kalkkristalle unter einem Mikroskop
  • chemische Eigenschaften einer Wasserprobe
  • Oberflächenspannung
  • Materialeigenschaften
  • Kristallstrukturen

Das Ergebnis bezieht sich zunächst auf die untersuchte Probe und die verwendeten Bedingungen.

Sachverständigengutachten

Ein Sachverständigengutachten bewertet einen konkreten technischen Sachverhalt anhand fachlicher Kriterien.

Dabei kann beispielsweise eine Anlage über einen bestimmten Zeitraum in einem realen Gebäude beobachtet werden.

Gerade für Hausbesitzer sind solche Praxisuntersuchungen interessant, weil sie zeigen, wie sich ein System außerhalb eines Labors verhält.

Wissenschaftliche Studie

An eine wissenschaftliche Studie werden zusätzliche Anforderungen gestellt.

Dazu gehören je nach Studiendesign beispielsweise:

  • klar definierte Fragestellung
  • dokumentierte Versuchsanordnung
  • geeignete Kontrollgruppen
  • reproduzierbare Versuchsbedingungen
  • ausreichende Zahl an Messungen
  • statistische Auswertung
  • wissenschaftliche Veröffentlichung

Bei einer peer-reviewten Studie kommt zusätzlich eine Überprüfung durch andere Wissenschaftler hinzu.

Nicht jedes Gutachten ist deshalb automatisch eine wissenschaftliche Studie.

Diese Unterscheidung ist besonders wichtig, wenn Verbraucher verschiedene Anbieter vergleichen.

Salzfreie Kalkschutzsysteme im Test: Welche Untersuchungen gibt es zu aqua blue?

Zu aqua blue liegen verschiedene Gutachten, Laboruntersuchungen und Analysen vor.

Für die Beurteilung des Kalkschutzes sind vor allem drei Bereiche interessant:

  1. Messung der Oberflächenspannung
  2. Untersuchung der Kalkkristalle unter dem Rasterelektronenmikroskop
  3. Langzeittest durch einen Sachverständigen in einem Einfamilienhaus

Ergänzend existieren Untersuchungen, die sich mit Strukturen im Wasser beschäftigen.

Die vollständigen Dokumente und weitere Informationen stellen wir auf unserer Seite „Wirkungsweise, Untersuchungen & Gutachten zu aqua blue“ zur Verfügung.

1. Untersuchung der Oberflächenspannung

Eine Untersuchung beschäftigte sich mit einer messbaren physikalischen Eigenschaft des Wassers: der Oberflächenspannung.

Die Messungen wurden im Fachbereich Technische Chemie der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg unter Prof. Dr. Jacob durchgeführt.

Zum Einsatz kam ein Interfacial Tensiometer der Firma Krüss.

Was wurde gemessen?

Untersucht wurde die Oberflächenspannung von entionisiertem Wasser vor und nach der Behandlung mit aqua blue.

Dabei wurde bei der untersuchten Probe nach der Behandlung eine Verringerung der Oberflächenspannung um etwa 15 bis 20 Prozent gemessen.

Die Oberflächenspannung beeinflusst unter anderem, wie Wasser eine Oberfläche benetzt und wie es sich darauf verteilt.

Was sagt diese Untersuchung aus?

Die Messung zeigt zunächst einen konkreten Punkt:

Bei der untersuchten Wasserprobe wurde nach der Einwirkung von aqua blue eine messbare Veränderung der Oberflächenspannung festgestellt.

Daraus sollte jedoch nicht automatisch geschlossen werden, dass allein diese Messung die gesamte Kalkschutzwirkung belegt.

Um die Frage nach Kalkablagerungen zu beantworten, ist es deshalb besonders interessant, den Kalk selbst zu untersuchen.

2. aqua blue im Test unter dem Rasterelektronenmikroskop

Genau das wurde in einer weiteren Untersuchung gemacht.

Kalkablagerungen von behandeltem und unbehandeltem Wasser wurden mithilfe eines Rasterelektronenmikroskops miteinander verglichen.

Die Untersuchung wurde unter Leitung von Dipl.-Ing. Walter Lang durchgeführt, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für mikroanalytische Schadensbeurteilung von Werkstoffen.

Der große Vorteil dieser Methode:

Kalk wird nicht nur mit bloßem Auge betrachtet. Die entstandenen Kristallstrukturen können stark vergrößert analysiert und miteinander verglichen werden.

Wie wurde der Test durchgeführt?

Bei einem Versuch wurde Leitungswasser auf einen Objektträger aus Glas gegeben.

Das Wasser verdunstete anschließend bei Raumtemperatur. Zurück blieben die im Wasser enthaltenen Mineralstoffe beziehungsweise Kalkkristalle.

Danach wurden die entstandenen Ablagerungen unter dem Rasterelektronenmikroskop untersucht.

Verglichen wurden:

Leitungswasser ohne Einwirkung von aqua blue und Leitungswasser nach Einwirkung von aqua blue.

Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede bei der Struktur der zurückbleibenden Kristalle.

Was zeigte die unbehandelte Probe?

Bei der unbehandelten Wasserprobe waren die entstandenen Kalkkristalle stärker miteinander verbunden.

Es entstanden kompaktere und stärker verkrustete Strukturen. Genau diese Eigenschaft ist im Haushalt problematisch.

Wenn Kalkkristalle miteinander wachsen und gleichzeitig fest auf einer Oberfläche haften, können die typischen harten Ablagerungen entstehen, die beispielsweise von:

  • Armaturen
  • Duschwänden
  • Fliesen
  • Wasserkochern
  • Heizelementen
  • Rohrleitungen

bekannt sind.

Mikroskop und die dazu gehörigen Aufnahmen von Kalzit Kristallen und Aragonit Kristallen.

Was zeigte die Probe mit aqua blue?

Bei der mit aqua blue beeinflussten Probe zeigte sich ein anderes Bild.

Die Kalkkristalle lagen stärker einzeln vor und waren weniger stark miteinander verkrustet. Gerade dieser Unterschied ist für das Funktionsprinzip von aqua blue entscheidend.

Denn unser Ziel ist nicht, Calcium und Magnesium aus dem Wasser zu entfernen.

Der Kalk bleibt im Wasser. Entscheidend ist vielmehr, dass weniger harte und fest miteinander verbundene Kalkablagerungen entstehen.

Das Ergebnis unter dem Rasterelektronenmikroskop macht diesen Unterschied sichtbar.

Calcit und Aragonit: Welche Rolle spielt die Kristallstruktur?

Calciumcarbonat kann in unterschiedlichen Kristallformen auftreten. Zu den bekanntesten gehören:

  • Calcit
  • Aragonit

Bei der Untersuchung der Kalkablagerungen wurden Unterschiede zwischen behandelten und unbehandelten Proben dokumentiert.

Bei den mit aqua blue untersuchten Ablagerungen zeigten sich nadelförmige Kristalle, die Aragonit zugeordnet wurden. Die unbehandelte Probe zeigte dagegen kompaktere Calcit-Strukturen.

Warum ist das für den Kalkschutz relevant?

Problematisch ist nicht allein die Menge an Calciumcarbonat. Ebenso entscheidend ist, wie sich die Kristalle ausbilden, miteinander verbinden und an Oberflächen festsetzen.

Bei der mit aqua blue behandelten Probe waren die Kristalle:

  • stärker einzeln ausgeprägt
  • weniger miteinander verbunden
  • weniger stark verkrustet

Das erklärt auch, warum aqua blue die Wasserhärte nicht reduzieren muss. Calcium und Magnesium bleiben erhalten – verändert wird das Verhalten der daraus entstehenden Kalkablagerungen.

3. Langzeittest von aqua blue in einem Einfamilienhaus

Laboruntersuchungen können einzelne Eigenschaften sehr genau darstellen. Für Hausbesitzer ist jedoch noch eine andere Frage interessant:

Was passiert im alltäglichen Betrieb eines Hauses?

Dazu liegt ein Sachverständigen-Gutachten von Dipl.-Ing. Klaus E. Schuler vor, Sachverständiger für Heizung, Lüftung, Klima und Sanitär.

aqua blue wurde dabei über einen längeren Zeitraum in einem Einfamilienhaus untersucht.

Besonders interessant:

Die Wasserhärte lag bei mehr als 19 °dH.

Damit handelte es sich um deutlich hartes Wasser.

Welche Veränderungen wurden beobachtet?

Im Rahmen des Langzeittests wurden unter anderem kalkbelastete Oberflächen betrachtet.

Dabei wurde festgestellt, dass die Oberflächen weniger stark verkalkten und die vorhandenen Kalkrückstände vergleichsweise locker waren.

Die Rückstände ließen sich leichter entfernen beziehungsweise abwischen. Dieser Punkt beschreibt sehr gut den Unterschied zwischen Kalkschutz und klassischer Enthärtung.

Eine Enthärtungsanlage versucht, die Wasserhärte zu reduzieren.

aqua blue verfolgt einen anderen Ansatz: Kalk soll nicht aus dem Wasser verschwinden, sondern weniger harte und hartnäckig haftende Ablagerungen bilden.

Vergleichsbild von einer Duschbrause mit Kalk und ohne aqua blue und einer Duschbrause ohne Kalk und mit aqua blue

Gibt es auch Untersuchungen zur Wasserstruktur?

Ja, neben den Untersuchungen zum Kalk gibt es weitere Analysen und Ausarbeitungen, die sich mit Strukturen im Wasser beschäftigen.

Dazu zählen unter anderem:

  • eine Ausarbeitung des Biologen, Chemikers und Limnologen Dr. Reiner Plasa
  • Eiskristallaufnahmen
  • eine Kristallanalyse der Hagalis AG
Mikroskop und die dazu gehörigen Aufnahmen von destillierten Eiskristallen und Eiskristallen von aqua blue Wasser

Diese Untersuchungen beschäftigen sich jedoch mit einem anderen Themenbereich als beispielsweise die Rasterelektronenmikroskopie der Kalkablagerungen.

Für die konkrete Frage:

„Verhält sich der Kalk mit aqua blue anders?“

sind insbesondere die Untersuchungen der Kalkkristalle sowie das Sachverständigen-Gutachten zum Langzeittest relevant.

Sind das unabhängige Tests zu aqua blue?

Der Begriff „unabhängig“ sollte bei Tests grundsätzlich genau betrachtet werden.

Die beschriebenen Untersuchungen wurden nicht von uns selbst im eigenen Haus durchgeführt, sondern von externen Fachleuten, Laboren und Einrichtungen.

Dazu zählen unter anderem:

  • Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg
  • Dipl.-Ing. Walter Lang
  • Dipl.-Ing. Klaus E. Schuler
  • Dr. Reiner Plasa
  • Hagalis AG

Wir sprechen deshalb von extern durchgeführten Untersuchungen und Gutachten. Gleichzeitig sollte daraus nicht automatisch die Aussage gemacht werden, dass jede dieser Untersuchungen einer großen unabhängigen, peer-reviewten wissenschaftlichen Studie entspricht.

Das sind unterschiedliche Kategorien. Für uns ist deshalb die transparenteste Aussage:

aqua blue wurde von verschiedenen externen Fachleuten und Einrichtungen mit unterschiedlichen Verfahren untersucht. Die entsprechenden Gutachten und Untersuchungsergebnisse stellen wir Interessenten zur Verfügung.

Warum wir nicht einfach „wissenschaftlich bewiesen“ schreiben

Gerade bei Produkten rund um Wasser findet man häufig sehr weitgehende Aussagen.

Begriffe wie: „wissenschaftlich bewiesen“ klingen überzeugend. Sie sagen allein aber wenig darüber aus, was tatsächlich untersucht wurde.

Viel wichtiger sind konkrete Fragen:

  • Wer hat den Test durchgeführt?
  • Welche Probe wurde verwendet?
  • Was wurde gemessen?
  • Welche Vergleichsprobe gab es?
  • Welche Methode wurde verwendet?
  • Was war das tatsächliche Ergebnis?

Deshalb halten wir es für sinnvoller, die vorhandenen Gutachten konkret zu zeigen. Dann können Interessenten nachvollziehen, was untersucht wurde und welche Ergebnisse dabei dokumentiert wurden.

Wie aussagekräftig sind salzfreie Kalkschutzsysteme im Test?

Das hängt stark vom jeweiligen Testverfahren ab. Ein Härtemessstreifen allein ist beispielsweise ungeeignet, wenn das untersuchte System Calcium und Magnesium bewusst im Wasser belässt.

Ein sinnvoller Test muss zum Wirkprinzip passen. Wer Kalkschutz beurteilen möchte, kann beispielsweise untersuchen:

  • Ablagerungsmenge
  • Kristallstruktur
  • Verkrustung
  • Haftung
  • Konsistenz der Kalkrückstände
  • Veränderungen auf beheizten Oberflächen

Deshalb sollte man bei der Suche nach salzfreien Kalkschutzsystemen im Test nicht nur auf das Testergebnis achten.

Mindestens genauso wichtig ist die Frage: Wie wurde getestet?

Wie kann ich aqua blue selbst im Alltag testen?

Laboruntersuchungen und Gutachten schaffen eine wichtige Grundlage. Am Ende ist für viele Hausbesitzer aber eine andere Frage mindestens genauso wichtig:

Was verändert sich bei meinem eigenen Wasser?

Dafür können Sie einige typische Kalkstellen beobachten.

Armaturen

Beobachten Sie, welche Kalkrückstände nach der Nutzung entstehen. Sind es harte Krusten oder lassen sich die Rückstände vergleichsweise einfach entfernen?

Duschwand

Achten Sie darauf, wie stark Kalk- und Wasserflecken am Glas haften. Interessant ist dabei weniger, ob überhaupt Rückstände sichtbar sind, sondern wie fest sie haften.

Wasserkocher

Auch der Wasserkocher eignet sich gut zur Beobachtung. Schauen Sie nicht nur auf die Menge des verbleibenden Kalks.

Prüfen Sie vor allem:

  • Ist der Kalk hart?
  • Ist er fest mit der Oberfläche verbunden?
  • Lässt er sich leichter lösen?

Waschbecken und Fliesen

Hier lässt sich besonders gut beobachten, wie viel Aufwand zur Entfernung von Kalkrückständen erforderlich ist.

Duschkopf und Perlatoren

Kleine Öffnungen reagieren empfindlich auf harte Ablagerungen. Auch hier kann über einen längeren Zeitraum beobachtet werden, wie stark sich Kalk festsetzt.

30 Tage im eigenen Zuhause testen

Auch ausführliche Tests salzfreier Kalkschutzsysteme können nicht jede Wasserinstallation und jeden Haushalt vollständig abbilden.

Wasserhärte, Verbrauch, Warmwassertemperatur, Rohrleitungen und Nutzungsverhalten unterscheiden sich von Haus zu Haus.

Deshalb können Sie aqua blue 30 Tage in Ihrem eigenen Zuhause testen.

So können Sie sich nicht nur Gutachten ansehen, sondern selbst beobachten:

  • Wie verhält sich der Kalk?
  • Wie sehen Armaturen aus?
  • Wie verändert sich der Reinigungsaufwand?
  • Wie lassen sich Kalkrückstände entfernen?
  • Welche Veränderungen bemerken Sie im Alltag?

Sind Sie nicht überzeugt, können Sie die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie nutzen.

Lassen sich die Ergebnisse auf alle salzfreien Kalkschutzsysteme übertragen?

Nein. Das ist ein wichtiger Punkt.

„Salzfrei“ bezeichnet zunächst nur eine Eigenschaft: Für das System ist kein Regeneriersalz wie bei einem klassischen Ionenaustauscher erforderlich.

Salzfreie Kalkschutzsysteme können jedoch auf völlig unterschiedlichen technischen Prinzipien beruhen.

Aus einem Gutachten zu aqua blue lässt sich deshalb nicht automatisch ableiten, dass jedes andere salzfreie Kalkschutzsystem dieselben Ergebnisse erzielt.

Wer verschiedene Systeme vergleicht, sollte immer fragen: Welche konkreten Untersuchungen liegen genau für dieses Produkt vor?

Das ist wesentlich aussagekräftiger als die allgemeine Aussage, dass eine Technologie „ohne Salz“ arbeitet.

Fazit: Was zeigen salzfreie Kalkschutzsysteme im Test?

Wer nach salzfreien Kalkschutzsystemen im Test sucht, sollte sich nicht mit pauschalen Aussagen wie „funktioniert“ oder „funktioniert nicht“ zufriedengeben.

Entscheidend ist, welches System konkret untersucht wurde und wie der Test aufgebaut war.

Zu aqua blue liegen mehrere externe Untersuchungen und Gutachten vor.

Besonders relevant für den Kalkschutz sind:

  • die rasterelektronenmikroskopische Untersuchung der Kalkkristalle
  • der Vergleich behandelter und unbehandelter Wasserproben
  • die Untersuchung von Calcit- und Aragonit-Strukturen
  • die Messung der Oberflächenspannung
  • der Sachverständigen-Langzeittest in einem Einfamilienhaus mit mehr als 19 °dH Wasserhärte

Die Ergebnisse zeigen bei den untersuchten Proben und Anwendungen Unterschiede zwischen Wasser beziehungsweise Kalk mit und ohne Einwirkung von aqua blue.

Dabei bleiben Calcium und Magnesium im Wasser. aqua blue macht das Wasser deshalb nicht „kalkfrei“. Ziel ist, harte und fest haftende Kalkablagerungen zu reduzieren.

Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann die Gutachten auf unserer Webseite ansehen – und aqua blue anschließend 30 Tage im eigenen Zuhause testen.

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Sind Sie bereit, Ihr Zuhause dauerhaft vor Kalk zu schützen und sich den Aufwand mit hartnäckigen Kalkablagerungen zu sparen?

Dann informieren Sie sich jetzt über die innovative Lösung von aqua blue und buchen Sie einen individuellen Beratungstermin mit unserem Team.

Thomas Löhnert Geschäftsführer Löhnert GmbH

Thomas Löhnert - Geschäftsführer

Hermann Löhnert - Entwickler von aqua blue

Hermann Löhnert - Entwickler

Katrin Burkhardt - Vertrieb Löhnert GmbH

Katrin Burkhardt - Kundenservice

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